Lösung für Erektionsstörungen: Gartenbau

Nachricht an Männern im Alter von 50: Sie wollen Erektionsprobleme verhindern? Also raus in den Garten geht, um zu säen, um Gras zu mähen und zu graben. Eine neue Studie fand heraus, dass körperliche Aktivität wie Gartenarbeit die Chancen der erektilen Dysfunktion verringert . Nun, was sitzen Sie noch? Wissenschaftler haben entdeckt, dass die Arbeit im Garten -eine halbe Stunde pro Tag- den Sexualtrieb bei Männern fördern und unterstützen können, so vor kurzem in der Londoner "Daily Mail" veröffentlicht.

Nach der Veröffentlichung sollen Aktivitätenn wie Samen ausstrue, regelmäßig Grasmähen, etc .ausreichen, um das Risiko der Impotenz um 38% zu reduzieren. Die Studie wurde von Forschern aus dem Universitätsklinikum Boyan, Australien, durchgeführt. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass andere Arten wie Körperliche Aktivitäten z.B Tanz und Aerobic, können als eine Art "Viagra", eine natürliche Variante, fungieren. Die Studie umfasste 700 erwachsene Männer im Alter von 45-60, die 1000 Kalorien pro Woche durch Bewegung verbrennen dadurch den Sexualtrieb verbessern.Laut der Studie verbrennen Männer durch die intensiven Arbeit im Garten auch mehr Kalorien. Die Forscher fanden heraus, dass die Männer 4000 Kalorien pro Woche verbrennen und ihr Risiko der Impotenz um etwa 52% reduzien. Nach einer anderen Studie, durchgeführt an der Medizinischen Fakultät der Johns Hopkins Bloomberg, hat die USA gibt es mehr als 18 Millionen Menschen über 20 Jahren, die an erektiler Dysfunktion leiden Erektile Dysfunktion-ED)).Die Studie zeigte, dass die Prävalenz der erektilen Problemen sehr altersgebunden ist, und auch mit Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und Bewegungsmangel zusamenhängt. Also, was haben wir gelernt, von der Gärtner-Forschung ? Wir haben gelernt, wie wichtig es ist, in jedem Alter körperlich aktiv zu sein, und sicherlich in Rentenalter, um Erektionsprobleme zu verhindern. Die Forschung hier wurde nur mit älteren Männern durchgeführt, aber natürlich ist es auch wichtig, dass Frauen in diesem Alter körperlich aktiv sind und auf gesunde Ernährung achten, um medizinischen Problemen wie Diabetes und Herzerkrankungen zu verhindern, die bei Männern und Frauen sexuelle Funktionsstörungen verursachen können.

Nachdem Sie gelernt haben, wie Gartenarbeit erektile Dysfunktion verhindert, hier zwei weitere interessante Studien über Sex.

  1. "Bad Boys" bekommen öfter "einen hoch".Haben "Bad Boys" mehr Sex-Appeal? Wahrscheinlich. Eine Gruppe amerikanischer Forscher haben vor kurzem entdeckt, dass es die "problematischen" Jungen sind, die die Mädchen bekommen. An der Studie nahmen 35.000 Teilnehmern aus 57 Ländern teil. Erste Forschungsergebnisse wurden von David Schmidt von der Bradley University in Illinois, USA auf der Konferenz vorgestellt. Während der Studie wuren Persönlichkeitstests an 200 Studenten durchgeführt. Sie fanden heraus, dass diejenigen, die zu einer "dunklen" Persönlichkeit tendieren, und eher anti-sozial sind, , mehr sexuelle Partner für sich interessieren können und mehr kurzfristige sexuele Beziehungen haben.
  2. Im Gegenteil: Die vollschlanken Frauen haben mehr Sex als die dünnen.Wer dachte, dass Frauen, die mehr wiegen, sexuell weniger erfolgreich sind, hat ich geirrt. Eine neue Studie deutet darauf hin, dass gerade Frauen, die "fett" sind, mehr Sex haben, als Frauen, deren Körpergewicht "normal" ist. Die Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift "Obstetrics and Gynecology" im September 2008, wurde durcgeführt von Dr. Bliss Kanisharo, Assistenzprofessor an der medizinischen Fakultät an der Universität von Hawaii, und Professor Marie Harvey, University of Oregon in den USA. Die Studie basiert auf Erhebungsdaten des Jahres 2002 - eine Studie, die das Sexualverhalten von mehr als 7.000 Frauen untersucht hat. Eines der Ergebnisse der Studie ist, dass 92% der Frauen mit Übergewicht angaben, mindestens einmal in dem Zeitraum Sex gehabt zu haben, verglichen mit nur 82% der Frauen mit normalem Körpergewicht.