Impotenz und Faelle von Impotenz

Impotenz bedeutet, dass man keine Erektion kriegen oder zur Zufriedenheit so lange beibehalten kann, ohne zu penetrieren oder beizubehalten. Impotenz taucht in zwei Formen auf- die primaere und die sekundaere. Eine primaere Impotenz fuehrt dazu, dass man nicht faehig ist den sexuellen Interkurs durchzustehen. Sekundaere Impotenz betrifft Leute, die die erektyle Dysfunktion ploetzlich trifft, nach einem vorher in der Vergangenheit, normalem sexuellem Leben.
Impotenz, die waehrend der Intimitaet oder noch davor auftritt, kann durch verschiedene Situationen erfolgen, wie z.B durch Muedigkeit, Alkoholmissbrauch, Abwesenheit und/oder Angst. Ungefaehr 12% aller Maenner leiden an Impotenz. Wie es scheint gibt es auch einen organischen Grund, der zur sexuellen Dysfunktionen fuehren kann. Verschiedene Faelle zeigen, dass der Gebrauch von einigen anti-hypertensiven Medikamenten, Beta-Blocker wie z.B. Inderol, Marijuana, Endokrinstoerungen, Prostatitis, Anemia, Diabetes, zerebrale Kinderlaehmung, multiple Sklerosis und verschieden andere Faelle von Stoerungen und/oder Krankheiten zur Impotenz fuehren kann.
Ungefaehr 85% aller Impotenzfaelle treten aufgrund eines Psychogens auf, welches aufgrund eines Metabolischen Faktors oder eines Psychologischen Problems entsteht. Es gibt viele Faelle von Psychogenischer Impotenz. Wir werden kurz einige Gruende auflisten: einige Entwicklungsfaktoren beruhen auf Paternale oder Maternale Dominanz, Eltern/Kindkonflikte, traumatisches Kindsex Erlebniss, Geschlechteridentitaetsproblem, erstes sexuelles Erlebniss, was traumatisch verlaufen ist, Angstdepressionen, unterentwickeltes Selbstvertrauen, Angst vor einer Schwangerschaft, Angts vor Geschlechtskrankheiten, Kommunikationsprobleme, Hassgefuehle oder Aerger gegenueber dem Partner, Attraktionsmangel, aermliche Performance. Es ist nicht unueblich, dass ein Kind, welchem ein gestoertes Verhaeltniss zu Sex vermittelt wurde, spaeter im Erwachsenenalter sexuelle Impotenz oder erektyle Dysfunktion entwickeln wird, besonders wenn er als Kind fuer das Masturbieren gestraft wurde.
Witwensyndrom ist ein nicht sehr bekanntes Syndrom, welches gewoehnlich nach dem 50sten oder 60stem Lebensjahr auftritt, nachdem der Betreffende seine Lebensbegleiterin verloren hat. Es kommt zu einer Trauerzeit, die der Situation entsprechend normal ist. In dieser Zeitspanne verringt sich das sexuelle Interesse. Also ist es ueblich, dass der Mann, der sein erstes sexuelles Erlebnis mit seiner Frau gehabt hat, eine sekundaere Impotenz, nach ihrem Tod, entwickelt. Es ist wichtig zu bemerken, dass das einer Panikattacke gleicht, welche sich kreisfoermig zu Aengsten und Deppressionen weiterbildet, und somit zu einer sekundaeren Impotenz fuehren kann. Eine gewoehnliche Frage waehrend einer aerztlichen Ueberpruefung lautet: “Haben Sie eine Morgenerektion beim Aufwachen?” Das ist eine normale physiologische Reaktion. Wenn es nicht zur Morgenerektion kommt, muessen andere Faktoren eingeschlossen werden bis es endgueltig auf die Depression faellt. Alle Maenner mit einer niedrigen Libido und einer organischen Geschichte, sollten ihr Glucoselevel ueberpruefen lassen und sowohl ihr Testosteron nachmessen lassen. Weiter lesen:

Behandlung gegen Impotenz